3 Erfolgsschritte

Der erste Schritt beginnt mit der Beantwortung einer Frage:

"Wie kommt es, dass einige Apotheken über dem Markt wachsen
und andere nicht?"


Wir kennen die Antworten. Diese sind natürlich nie überall gleich. Aber meist sind es doch immer die gleichen Faktoren wie fehlende Marktkenntnisse, keine strategische Konzeptionen, fehlende Leitbilder, nicht vorhandene Mitarbeitermotivation, keine bedarfsgerechten Serviceleistungen und nicht erkannte Wettbewerbsstärke, die über Erfolg und Misserfolg entscheiden.


8 strategische Faktoren

Eine Untersuchung von erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen hinsichtlich des Grundes für ihren Erfolg hat ergeben, dass bei allen erfolgreichen Unternehmen nur wenige Faktoren übereinstimmend stark ausgeprägt waren. Bei den weniger erfolgreichen Unternehmen fehlte genau diese Ausprägung.

Diese Faktoren, die im Wesentlichen über Erfolg oder Misserfolg entscheiden, sind die "strategischen Erfolgsfaktoren" und müssen nur entsprechend stark in die richtige Richtung ausgeprägt werden.


Wollen auch Sie zu den Gewinnern des Marktes gehören? Dann rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen weiter.


Der zweite Schritt

Einordnung in eine Mehr-Quadranten-Matrix


Die richtige Richtung des Schrittes ergibt sich aus der nebenstehenden Grafik. In Apotheken sind nur 6 der 8 Faktoren direkt beeinflussbar.


Einordnung in Mehr-Quadranten-Matrix

Die Wachstumsrate des Marktes ist eine politische Größe und entzieht sich mehr oder weniger Ihrem Handlungsspielraum. Die Innovationsrate spielt bei Handelsunternehmen nur eine untergeordnete Rolle.

Die Zusammenhänge werden in der Matrix schnell deutlich:

Eine hohe Investmentintensität mit einem niedrigen relativen Marktanteil, einer niedrigen Produktivität und hohen Kosten ist katastrophal.



Der dritte Schritt

Feststellung der individuellen Betroffenheit



Feststellung der Betroffenheit

Der dritte Schritt dient der Bestimmung der individuellen Betroffenheit. Diese ist je nach Ausgangssituation vor AMNOG I + II für alle Apotheken unterschiedlich groß. Sie hängt von mehreren Faktoren ab, die wiederum in einer Mehrquadranten-Matrix zusammengeführt werden. Aus der Summe des Zusammenwirkens ergibt sich die Ausprägung der individuellen Betroffenheit.

Apotheken Beratung Burg stellt mit Ihnen zusammen fest, wie stark Ihr Unternehmen durch AMNOG I + II betroffen ist und zeigt entsprechende Lösungswege auf.



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